Neben dem sehr interessanten Social Commerce Rundumblick von Jochen Krisch und der überaus unterhaltsamen Präsentation von den BurdaStyle Gründerinnen wurde bei einigen Diskussionen deutlich, dass hier noch eine Menge Aufklärungsarbeit zu leisten ist. Die Aussagen “das Social Commerce Thema aufsetzen” oder die Frage “warum machen wir denn das alles mit Blogs und so, wenn wir dann nicht mehr verkaufen” fand ich schon amüsant. “Social” kann man doch nicht aufsetzen, social muss man sein! Der einzig richtige Ansatz für Social Commerce ist: be social! Und das ist kein Feature und das kann auch nicht “aufgesetzt” werden. Es geht hier doch viel mehr um die Öffnung der Company oder Brand für die Kunden bzw. Nutzer. Das ernst nehmen, einbeziehen und mitmachen lassen: on-demand, personal, engaging and networked… Die Präsentationen der Referenten und weitere Diskussionen gibt es in der Social Commerce Event Community. Einen kurzen Überblick hat Kai Nehm gebloggt und paulinepauline hat live mitgetwittert.

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